
Mit dem Stopperstek kann man einen Tampen an ein laufendes, unter Last stehendes Ende oder eine Spiere stecken, z. B. die Vorleine an eine Schlepptrosse beim Schleppen mehrerer Boote. Praktisch ist er auch zum Entlasten eines auf der Winsch
bekniffenen Endes.
Er hält nur, solange Kraft auf der festen Part steht. Entlastet lässt er sich verschieben.
(Animierte Grafik mit Genehmigung des DSV-Bochum)

Der Stopperstek Schritt für Schritt:
Der Stopperstek wird im Prinzip wie ein Webeleinstek gebunden. Nach dem ersten Rundtörn über die stehende Part folgt jedoch ein weiterer Rundtörn in gleicher Weise (bei glattem Tauwerk auch mehrere), bevor der Knoten dann wie ein Webeleinstek beendet wird.



Letzte Aktualisierung am Dienstag, 11. Mai 2004.
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